Wohnungsbau für neue OGS – Mitglieder

Eines Tages, als eine OGS –Mitarbeiterin ihre Hühnerküken mit zur OGS –Betreuung brachte...

Wir Betreuer der OGS waren alle sehr überrascht, was solche kleinen und extrem flauschigen Tiere bewirken können!!! Selbst Kinder, die voller Energie stecken und auch Schwierigkeiten haben diese zu kontrollieren, saßen 15-30 Minuten mit einem Küken in der Hand, entspannten sich und streichelten das Tier.

Nach diesen Beobachtungen stellten wir fest, dass wir in der OGS ein Tier bräuchten, das den gleichen Effekt hat. Lange suchten wir und haben mit vielen Leuten gesprochen, die richtig Ahnung von Tieren haben.

Dann kam der Tag, als wir uns endlich einig waren, welches Tier es werden soll.

Es wird ein ...............(wird noch nicht verraten!)

Nun haben wir uns mit Fachfrauen für diese Tiere getroffen. Sie erklärten uns, wie ein Gehege aussehen muss und was dieses Tier braucht, um sich richtig wohl zu fühlen. Wir haben uns dann zusammen gesetzt und eine Skizze angefertigt, wie das Gehege ungefähr aussehen soll.

Ein Großeinkauf in einem Baumarkt wurde organisiert. Die Etage im zukünftigen Gehege wurde in einem ausrangierten Holz –Regal von Frau Broermann geplant. Als wir alles zusammen hatten, konnte die Aktion „Gehegebau“ beginnen...

 

Wir starteten damit, dass wir mit den Kindern eine zwei Meter lange und ein Meter breite Holzplatte auf einen alten Tisch festschraubten. Danach wurde von den Kindern doppelseitiges Klebeband auf eine Holzplatte geklebt um dann das PVC darauf zu befestigen.  
Auf das Holz wird doppelseitiges Klebeband geklebt.  
Die Seitenteile werden an der Holzplatte befestigt.  
Das Plexiglas wurde geschnitten und vorne angesetzt. Auch die Betreuer müssen mal ran...  
Nun müssen noch die Abschlussleisten geschnitten und befestigt werden.
  Teamarbeit war gefragt. Leisten schneiden ohne Ende!  
     

Ohne viel Gemecker wird gewartet, dass man dran kommt, auch wenn es lange dauert.
Nun mussten wir uns auch mal dem guten alten Regal ein bisschen widmen. Um mehr Stabilität zu erreichen und die Tiere vorm Rausfallen zu schützen, bekommt das Regal eine Rückwand. Wenn mal keiner da war, arbeiteten wir auch noch weiter.
   
Langsam ist das Ziel „fertiges Gehege“ in Sicht.....Nun brauchten wir ziemlich viele fleißige Hände, denn wir mussten für die beiden Etagenrampen gefühlt hundert kleine Leisten sägen, und das auch in bestimmten Maßen. Alle Leistenstücke durften nur zwanzig Zentimeter groß sein. Als dies geschafft war, mussten wir sie nur noch auf die beiden Rampen kleben.
Schneiden und kleben......
     
Dann war es endlich so weit...
     
... und die neuen Mitbewohner konnten einziehen.